Die Preisgestaltung, die deinen Umsatz steigert und deine Kunden begeistert

Eine wichtige Vorbemerkung: Die perfekte Preisgestaltung gibt es NICHT, denn im Marketing ist nichts perfekt

Wie sie im Einzelfall am besten aufgebaut wird, hängt von zahlreichen Faktoren und Variablen ab. Unsere Empfehlungen beruhen jedoch auf 15 Jahren Branchenerfahrung, der Analyse unzähliger Preislisten und dem Austausch mit Tausenden von Kunden, mit denen wir gearbeitet haben.

Wir haben also beobachtet, welche Modelle sich nach dem Wechsel von traditionellen Lösungen wie Abonnements zu Credit-basierten Modellen als besonders profitabel erwiesen haben.

Deine Preisgestaltung ist dein erstes Verkaufsinstrument — dein stiller Verkäufer

Die perfekte Preisgestaltung ist nicht diejenige mit den meisten Positionen oder Optionen. Sie ist diejenige, die Zweifel ausräumt, zum Kauf motiviert und folgende Merkmale besitzt:

1️⃣ Sie ist einfach: Kunden müssen sie innerhalb weniger Sekunden verstehen können, ohne dass eine Erklärung erforderlich ist.
2️⃣ Die Auswahl muss sich nach der gewünschten Ausgabensumme richten, nicht nach der Art der Aktivität. Abgesehen von wenigen Ausnahmen sollten alle Aktivitäten in jeder Option enthalten sein.
3️⃣ Sie muss in der App sichtbar und direkt kaufbar sein.
4️⃣ Vor allem aber basiert sie NICHT auf Abonnements, sondern auf Credit-Paketen mit Ablaufdatum.

Mit den zeitlich begrenzten Credits von BookyWay lässt sich das einfach umsetzen:
1 Credit = 1 Währungseinheit,
eine Einzelstunde zum Ausprobieren, Pakete mit gestaffelten Rabatten, eine übersichtliche Nutzung für verschiedene Aktivitäten und Währungen sowie transparente Gültigkeitsregeln.

In den folgenden Abschnitten zeigen wir dir, wie du eine Preisgestaltung entwickelst, die deinen Umsatz steigert: Aktivitäten erfassen, Credits und Währung gleichsetzen, verstehen, warum du immer auch eine Einzelstunde anbieten solltest, und zeitlich begrenzte Pakete erstellen, die auf den ersten Blick verständlich — und attraktiv — sind.

Warum ein Credit-Modell und KEIN Abonnement?

Weil uns mehr als zehn Jahre Erfahrung mit Tausenden von BookyWay-Kunden gezeigt haben, dass das Credit-Modell effektiver ist als ein Abonnementmodell.

Wenn dir das bereits bewusst ist, kannst du direkt zum nächsten Abschnitt „So erstellst du deine Preisgestaltung“ springen. Andernfalls empfehlen wir dir, weiterzulesen und zu erfahren, was wir in all diesen Jahren gelernt haben.

🎯 Für den Kunden entstehen die gleichen Kosten und die gleiche Laufzeit wie bei einem Abonnement — jedoch mit erheblichen zusätzlichen Vorteilen

Beispiel:
Vorher: 80 € pro Monat für zwei Kurse pro Woche, bei einem Preis von 10 € pro Kurs.

Nachher: 80 Credits = 80 €, einen Monat gültig, für acht Kurse zu je 10 € = 10 Credits.

Welche Vorteile ergeben sich daraus für den Kunden und den Betreiber?

1. Die lästige wöchentliche Begrenzung entfällt: Der Kunde kann kommen, wann er möchte.

2. Der Kunde kann seine Credits bereits vor dem Ablaufdatum aufbrauchen und noch vor Ablauf des alten Pakets ein neues erwerben. Ein Abonnement wäre dagegen erst am Ende der Laufzeit verlängert worden.

3. Im Gegensatz zu Abonnements können mehrere Credit-Pakete mit unterschiedlichen Ablaufdaten gleichzeitig bestehen. Der Kunde kann ein neues Paket kaufen, bevor das vorherige abläuft, um zukünftige Kurse zu buchen. Das deutet zugleich darauf hin, dass er wahrscheinlich mehr ausgeben wird.

🐍 Flexibilität
Pakete mit derselben Anzahl an Credits können je nach Gültigkeitsdauer unterschiedlich viel kosten: Eine längere Laufzeit bedeutet einen höheren Preis, eine kürzere Laufzeit einen niedrigeren Preis.

Du kannst deine grundsätzliche Preisstruktur außerdem unverändert lassen und Kunden dennoch dazu motivieren, weniger gefragte Zeiten zu buchen. Passe dafür einfach die Anzahl der erforderlichen Credits für Kurse in diesen Zeitfenstern an, ohne den Preis der Pakete zu verändern.

💜 Kundenbindung
Kunden können unterschiedliche Aktivitäten ausprobieren, ohne an eine bestimmte Abo-Art gebunden zu sein. Gefällt ihnen eine Aktivität nicht, können sie ihre Credits für etwas anderes verwenden. Das stärkt die Kundenbindung und verringert das Risiko von Unzufriedenheit.

💸 Weniger direkte Verbindung zu Geld
Ähnlich wie in Ferienanlagen verringert die Umwandlung von Geld in Credits das Gefühl, bei jeder Nutzung echtes Geld auszugeben. Kunden nehmen Leistungen dadurch eher in Anspruch, ohne bei jeder einzelnen Buchung die psychologische Hürde einer direkten Zahlung zu spüren.

👫 Niedrige Einstiegshürde für neue Kunden
Credits ermöglichen neuen Kunden, nur die Aktivitäten zu kaufen, die sie tatsächlich möchten — sogar nur eine einzelne Stunde. Damit geben sie zunächst weniger aus als für ein vollständiges Abonnement. Das erleichtert es ihnen, dein Angebot ohne große finanzielle Anfangsverpflichtung auszuprobieren.

🗣 Leadgenerierung
Mit Credits lassen sich gezieltere Werbekampagnen erstellen. Du kannst beispielsweise eine Landingpage einrichten, auf der Interessenten im Austausch für ihre Kontaktdaten ein kleines kostenloses Credit-Paket erhalten. So lassen sich leichter Leads gewinnen und potenzielle Kunden werden dazu motiviert, sich in der App anzumelden und deine Angebote auszuprobieren.

🫰🏼 Geringere wahrgenommene Ausgaben
Aufgrund seiner Flexibilität erfordert die Bezahlung mit Credits häufig eine geringere Anfangsausgabe als ein Abonnement. Psychologisch fällt es Kunden dadurch leichter, den Kauf abzuschließen, ohne eine zu große Verpflichtung zu befürchten. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Conversion.

🏄🏻‍♂️ Neue Angebote fördern
Credits, die bereits im Wallet des Kunden verfügbar sind, können ihn dazu motivieren, spontan neue Aktivitäten oder Veranstaltungen auszuprobieren, ohne dass dafür aufwendige Werbekampagnen notwendig sind. Durch den unmittelbaren Zugang steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden neue Leistungen testen.

🚴🏻‍♂️ Zusätzliche Erlebnisse und Anreize schaffen
Ein Credit-System ermöglicht es dem Betreiber, besondere Erlebnisse außerhalb des regulären Kursangebots anzubieten, etwa ein gemeinsames Abendessen, einen Gruppenausflug oder eine exklusive Veranstaltung. Kunden können diese Zusatzleistungen mit bereits angesammelten Credits erwerben. Das schafft zusätzlichen Wert und macht ihr Gesamterlebnis vielseitiger und attraktiver. Solche Initiativen stärken außerdem das Gemeinschaftsgefühl und die Beteiligung und bieten einen weiteren Anreiz, im Betrieb aktiv zu bleiben.

In diesem Artikel erklären wir, wie du eine klare und wirkungsvolle Credit-basierte Preisgestaltung entwickelst. Dieselben Prinzipien gelten auch für Angebote außerhalb des Fitnessbereichs — zum Beispiel Fahrschulen, Hundeschulen, Musik- und Sprachkurse, Webinare, Buchhandlungen und vieles mehr. Der Credit ist eine neutrale Einheit, mit der sich unterschiedliche Preise einfach über ein einziges Wallet verwalten lassen.

Was wir hier nicht behandeln

Wir gehen weder auf den genauen Preis einzelner Aktivitäten noch auf die konkrete Höhe der Paketrabatte ein. Diese Aspekte hängen von Faktoren wie Kursqualität, Standort, Ausstattung, Zielgruppe, Markt und Wettbewerb, Ansehen des Trainers oder Lehrers sowie Kapazität ab. Hier legen wir die Methode für den Aufbau deiner Preisgestaltung fest.

So erstellst du deine Preisgestaltung – ein praktisches Beispiel

Schritt 1 — Erfasse deine Aktivitäten

Ermittle zunächst alle Aktivitäten, die du in deinen Kursplan aufnehmen möchtest — zum Beispiel Yoga, Pilates und One-to-One — und plane sie selbstverständlich auch im Kalender ein.

Schritt 2 — Credit-Wert = Geldwert

Weise jeder Aktivität einen Credit-Wert zu, der ihrem Preis in deiner Währung entspricht (EUR, CHF, GBP usw.).

Beispiel in EUR: Kostet Yoga 10 €, weist du der Aktivität einen Wert von 10 Credits zu.

Warum ist das so wichtig?

  • Aktivitäten mit unterschiedlichen Preisen verwalten. Selbst wenn du derzeit nur eine Aktivität anbietest, wirst du in Zukunft sehr wahrscheinlich weitere hinzufügen — vielleicht auch nur eine einmalige Veranstaltung —, die einen anderen Preis haben können.
  • Sofortige Transparenz für den Kunden: 1 Credit ≈ 1 Währungseinheit.
  • Leicht verständliche Paketrabatte: Die Kosten pro Credit sinken, je größer das Paket wird.
  • Einheitliche Logik in mehreren Ländern: Du kannst die Währung wechseln, ohne die Preislogik neu aufzubauen.
  • Übersichtliche Auswertungen: Conversions und Umsatz pro Credit lassen sich klar erfassen.

Vermeide Preislisten nach dem Prinzip „1 Credit für alles“: Sie verhindern eine korrekte Preisdifferenzierung zwischen Aktivitäten mit unterschiedlichen Werten

Biete zusätzlich zu den Paketen immer eine Einzelstunde an:

  • Sie bietet einen einfachen Einstieg zum Ausprobieren und senkt die Kaufhürde.
  • Sie reduziert die Angst vor einer langfristigen Bindung bei neuen Kunden.
  • Sie erhöht die Conversionrate vom Erstkontakt zum zahlenden Kunden

Biete immer auch die Einzelstunde zum Kauf an

Schritt 3 — Erstelle Credit-Pakete, keine Kurspakete

Erstelle nun deine Credit-basierte Preisgestaltung über die Shop-Funktion von BookyWay und gewähre bei größeren Credit-Paketen schrittweise höhere Rabatte.

Hier erfährst du, warum der Verkauf von Credit-Paketen anstelle von Kurspaketen sowohl für dich als auch für deine Kunden vorteilhafter ist

Sehen wir uns ein praktisches Beispiel an

Wir haben drei Aktivitäten ausschließlich zur Veranschaulichung ausgewählt. Du verwendest natürlich die Aktivitäten, die dein eigener Betrieb anbietet. Dieser erste Teil der Preisgestaltung ermöglicht es Kunden, auch eine einzelne Stunde zu kaufen.

Grundpreise — ausschließlich Beispielwerte in EUR:

Yoga — Einzelstunde = 10 Credits = 10 €

Pilates — Einzelstunde = 15 Credits = 15 €

One-to-One — Einzeltermin = 20 Credits = 20 €

Wir beginnen also damit, die Preisgestaltung im Bereich SHOP von BookyWay wie folgt aufzubauen:

In diesem Fall haben wir dem Paket den Namen einer bestimmten Aktivität zugeordnet, weil Kunden alle enthaltenen Credits für diese Aktivität verwenden können. Bei den folgenden Paketen werden wir den Namen der Aktivität jedoch NICHT MEHR nennen. Stattdessen fördern wir den Kauf über den Rabatt auf die Anzahl der Credits und nicht über die Anzahl der Kurse.


Nun motivieren wir die Kunden zum Kauf, indem wir Credit-Pakete mit gestaffelten Rabatten anbieten, zum Beispiel:


100 Credits = 85 € (0,85 € pro Credit)

Was kann ein Kunde mit 100 Credits machen? Zehn Yogakurse besuchen; sechs Pilateskurse besuchen und 10 Credits übrig behalten; fünf One-to-One-Termine ohne Restguthaben buchen; oder drei Yogakurse, zwei Pilateskurse und zwei One-to-One-Termine ohne Restguthaben buchen — neben vielen weiteren Kombinationen.

250 Credits = 200 € (0,80 € pro Credit)

400 Credits = 300 € (0,75 € pro Credit)

Kunden werden naturgemäß eher ein Paket kaufen, dessen Credits sie durch die Teilnahme an einer bestimmten Aktivität vollständig aufbrauchen können. Deshalb musst du deine Preisgestaltung entsprechend durchdenken. Entscheidend ist jedoch, dass du Credit-Pakete und keine Kurspakete verkaufst. Daher ist es völlig normal, dass Kunden, die mit demselben Paket verschiedene Aktivitäten buchen können, einige ungenutzte Credits übrig behalten. Diese werden beim nächsten Kauf einfach zum neuen Guthaben addiert.

Wie auf der Abbildung unten zu sehen ist, zeigt die rechte Spalte bei dieser Konfiguration im BookyWay Shop den Preis pro Credit. Dieser sollte mit zunehmender Paketgröße immer niedriger werden. Größere Pakete müssen also stärker rabattiert sein, um Kunden zum Kauf zu motivieren.

Wenn du deinen Paketen Namen gibst, kannst du die jeweiligen Eigenschaften besser hervorheben. In der Beschreibung kannst du außerdem klar erklären, was der Kunde nach dem Kauf eines bestimmten Pakets buchen kann.

Jetzt musst du nur noch den Erklärungstext für den Shop erstellen, den deine Kunden anschließend in der App sehen. Zum Beispiel:

So funktionieren Credits

1 Credit ≈ 1 Währungseinheit

  • Gültig für jede Aktivität — zum Beispiel Yoga 10 · Pilates 15 · One-to-One 20.
  • Je mehr Credits du kaufst, desto weniger kostet jeder einzelne Credit.
  • Credits werden addiert und nicht verwendete Credits bleiben in deinem Wallet.
  • Bei jedem Paket werden Ablaufdatum und Kosten pro Credit angezeigt

Wähle dein Paket

  • 🏁 Boost — 100 · Starte deine Routine und spare gegenüber Einzelstunden.
  • 🔋 Power — 250 · Die beliebteste Wahl für alle, die regelmäßig teilnehmen.
  • 🚀 Turbo — 400 · Maximale Ersparnis bei intensiver Nutzung.

Tippe auf ein Paket, um es zu kaufen: Die Credits erscheinen sofort in deinem Wallet

Und so sieht deine neue Preisgestaltung aus – genau so, wie deine Kunden sie in der App sehen werden

Wie werden Ablaufdaten festgelegt und wie funktionieren sie

Jedem Paket ein Ablaufdatum zuzuweisen, ist unerlässlich. Erst dadurch können Pakete anstelle der früheren Abonnements verwendet werden.

Lege grundsätzlich dieselbe Gültigkeitsdauer fest, die du früher einem Abonnement zu diesem Preis gegeben hättest.

Durch die Verwaltung der Ablaufdaten kannst du dasselbe Credit-Paket außerdem zu unterschiedlichen Preisen anbieten — abhängig von seiner Gültigkeitsdauer.

Beispiel:

Nehmen wir das Paket:
🏁 Boost — 100 Credits = 85 € — einen Monat gültig.

Du könntest zwei Alternativen erstellen:
🏁 Boost 2 Monate — 100 Credits = 93 € — zwei Monate gültig.
🏁 Boost 15 Tage — 100 Credits = 80 € — 15 Tage gültig.

Wie werden Pakete zugewiesen?

Wenn die Zahlung vor Ort erfolgt

  1. Der Kunde bezahlt das Credit-Paket vor Ort.
  2. Der Betreiber öffnet das Kundenprofil und lädt die Credits auf. Dazu wählt er entweder ein bereits im Shop gespeichertes Paket aus oder erstellt ein individuelles Paket.

Wenn die Zahlung über die App erfolgt — empfohlen

Der Kunde kann die Pakete im Bereich „Account“ der App ansehen und kaufen. Verfügt er bei der Buchung einer Aktivität nicht über genügend Credits, fordert die App ihn automatisch zum Kauf eines Pakets auf.

Hier erfährst du, warum die Aktivierung von In-App-Zahlungen trotz der Gebühren ein Vorteil und kein Kostenfaktor ist — einschließlich mathematischem Nachweis

Hier kannst du das vollständige Video-Tutorial zur Erstellung von Credit-Paketen mit Ablaufdatum ansehen

Tipps & Tricks #1 – Erstelle gelegentliche, saisonale oder nur zeitweise sichtbare Pakete, um Käufe in umsatzschwächeren Zeiten anzuregen

Du könntest zum Beispiel ein Paket mit folgendem Namen erstellen:

🎁 Überraschungsangebot
Heute verfügbar, morgen verschwunden — nicht verpassen!

und darauf einen höheren Rabatt als auf die übrigen Pakete gewähren.

Im BookyWay Shop kannst du mit einem einzigen Schalter festlegen, wann das Paket in der App deiner Kunden angezeigt oder ausgeblendet wird.

So ist die Aktion nicht nur preislich attraktiv, sondern wird zugleich zu einer kleinen spielerischen Entdeckungsaktion.

Du kannst das Angebot einige Tage vorher ankündigen, ohne genau zu verraten, wann es erscheinen wird, und zusätzlich per Push-Benachrichtigung darauf hinweisen. Das motiviert Kunden, die App häufiger zu öffnen und nach dem Angebot zu suchen. Dabei sehen sie gleichzeitig deine neu veröffentlichten Aktivitäten, was zusätzliche Buchungs- und Interaktionsmöglichkeiten für deinen Betrieb schafft.

Tipps & Tricks #2 — Senke vorübergehend den Credit-Preis für weniger gefragte Zeiten

In Sport- und Fitnessstudios sind manche Zeitfenster schnell ausgebucht, während andere leer zu bleiben drohen. Du kannst deshalb testweise für einen begrenzten Zeitraum die Anzahl der erforderlichen Credits zu schwächeren Uhrzeiten reduzieren. So könnten beispielsweise die Yogakurse um 7:00 Uhr und 10:00 Uhr einen Monat lang statt 10 nur 8 Credits kosten.

Informiere deine Kunden auch per Push-Benachrichtigung darüber. Der Preisvorteil kann einige von ihnen dazu bewegen, von stark ausgelasteten Zeiten auf weniger gefragte Termine auszuweichen. Dadurch werden Wartelisten kürzer und schwächere Kurse besser gefüllt.

Wichtig ist, die Maßnahme als Experiment zu behandeln: Beobachte die Ergebnisse und prüfe, ob die Hauptzeiten weiterhin eine gute Nachfrage verzeichnen, bevor du dich für eine dauerhafte Änderung entscheidest.

All das ist möglich, ohne den Wert der kaufbaren Pakete zu verändern.

Tipps & Tricks #3 — Icons, Hervorhebungen und Formatierung

Emojis warum und wie du sie verwendest
  • Warum: Sie lenken den Blick und machen deine Preisgestaltung leichter lesbar und wiedererkennbar.
  • Wie: Verwende ein Emoji am Anfang des Titels und optional ein zweites am Ende. Nutze für dieselbe Kategorie oder dasselbe Paket immer dasselbe Emoji.
    Maximal ein bis zwei pro Zeile. Verlasse dich bei wichtigen Informationen niemals ausschließlich auf ein Emoji.
  • Beispiel: Yoga — Einzelstunde (10 Credits) · Probetraining
Textformatierung — Fettschrift
  • Warum: Damit kannst du ein oder zwei Schlüsselbegriffe hervorheben, zum Beispiel „Kosten pro Credit“ oder „Maximale Ersparnis“.
  • So funktioniert es in BookyWay: BookyWay bietet keine native Fettschrift. Füge deshalb bereits formatierten Text aus einem Social-Media-Editor oder einem Generator für Fett- und Kursivschrift ein.
  • Nutze die Formatierung sparsam: Hebe nur wenige Wörter hervor, keine ganzen Sätze.
  • Falls die Fettschrift nicht korrekt dargestellt wird, verwende diese Alternative, die auf allen Smartphones funktioniert:
  • Schreibe wichtige Wörter in GROSSBUCHSTABEN oder setze sie in [eckige Klammern]. Optional kannst du ein Emoji davor einfügen.
  • Schnelltest: Prüfe die Darstellung unter iOS und Android. Wenn ungewöhnliche Zeichen oder leere Kästchen erscheinen, wechsle sofort zur alternativen Formatierung.

Klicke HIER, um das Video-Tutorial zur Verwaltung von Credit-Paketen mit BookyWay anzusehen


August 27th, 2025,